Naturverjüngung im Wald

Liebe Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer,

Sie haben aufgeforstet oder den Bestand über einer Naturverjüngung geräumt? Dann sollten Sie sich auf alle Fälle weiter um den Nachwuchs-Wald kümmern!

Je nach Ausgangslage fallen verschiedene Arbeiten an. Bei einer Pflanzung müssen die kleinen Bäumchen gegen das oft viel zu schnell wachsende Unkraut verteidigt werden.

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Wenn nur noch die Markierungsstäbe zusehen sind, aber keine Bäumchen, ist es höchste Zeit für eine Kulturpflege!

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Schließlich sollen die Pflänzchen ja möglichst schnell aus der Unkrautzone herauswachsen.

Beim Unkraut gibt es auch Unterschiede: Wächst Springkraut, Brombeere, Gras oder Faulbaum? Jedes sollte anders behandelt werden. Bei Naturverjüngungen kann eine Pflege nach dem Hieb nötig sein, um beschädigte Pflänzchen zu entfernen. Oft stehen Naturverjüngungen auch sehr dicht, sodass eine Auflichtung sinnvoll ist.

Sonst müssen die vielen Pflänzchen sich das Wasser teilen, oder ein Großteil des Regens bleibt in den Nadeln hängen und gelangt gar nicht auf den Boden. Mischbaumarten können schnell überwachsen werden, wenn man nicht aufpasst. Thomas Hobmeier zeigt Ihnen was zu tun ist und welches Werkzeug am sinnvollsten zu verwenden ist.

 

Der Kurs findet am 08.06.26 von 8.30 – ca. 16 Uhr höchstwahrscheinlich im Raum Mammendorf statt.

Der genaue Treffpunkt wird nach der Anmeldung rechtzeitig per Email mitgeteilt.

 

Bitte Handschuhe und Helm mit Gehör- und Gesichtsschutz mitbringen.

Verpflegung aus der Tasche.

 

Anmeldung bitte ab Freitag über unsere Homepage. Wenn das gar nicht möglich ist, per Email bei

anita.ottmann@aelf-ff.bayern.de.

Anita Ottmann

Forstrevier Fürstenfeldbruck
Revierleiterin


Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Fürstenfeldbruck
Kaiser-Ludwig-Straße 8 a
82256 Fürstenfeldbruck

 

Telefon +49 8141 3223-3050

Mobil 0173/3604062

Anita.Ottmann@aelf-ff.bayern.de
www.aelf-ff.bayern.de

 

Fotos und Text: Anita Ottmann